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Freitag, 31.01. Ellie Ford (solo)

Ellie Ford ist eine Alt-Folk-Harfenistin und Sängerin, die sich als autodidaktische Musikerin und Songwriterin in der alternativen britischen Musikszene bereits etabliert hat. In ihrer Performance nimmt sie uns mit auf eine unerwartete Klangreise. Sie verbindet melodische Sprünge und Wendungen mit einem komplizierten und perkussiven Harfenspiel und erkundet dabei die symbiotische Beziehung zwischen Harfe und Gesang. Die sanfte und dennoch kraftvolle Musik ist beeinflußt durch Jazz, Folk und Weltmusik.
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An accomplished harpist, ford’s voice has a symbiotic relationship with her instrument. The two support and challenge each other in melodic leaps and turns, creating patterns that make full use of their impressive range. At times ford’s playing is rhythmic and percussive, a compliment to the creative playing of drummer Fred Hills.
*Ellie Ford’s music is beautifully arranged with her band Fred Hills (drums), Andrew Stuart-Buttle (violin), Harry Haynes (guitar) and Freya Bowes (clarinet). taking many unexpected twists and turns, with songs rarely ending where you’d expect.
 
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Donnerstag (!!!), 06.02. Liam Ó Maonlaí & Peter O’Toole

Ausnahmekonzert!

Berühmt geworden sind Liam Ó Maonlaí und Peter O’Toole Ende der 80iger Jahre mit ihrer irischen Band „Hothouse Flowers“, die mit dem Hit „Don’t go“ weltweit Platz Nr. 1 der Charts belegten.

Liam Ó Maonlaí und Peter O’Toole gründeten 1984 mit Fiachna Ó Braonáin und Dave Clarke diese Band. Zunächst spielten sie als Straßenmusiker, tingelten durch die Pubs und Clubs Dublins und gewannen in Irland zunehmend Aufmerksamkeit, bis sie sich später mit Robbie Wootton als Manager zusammengetan haben und es langsam sehr geschäftig wurde. So unterschrieben sie bald einen Vertrag bei London Records und Warner Chappell Publishing, nachdem sie eine Single beim Mother Record-Label (ein Entwicklungslabel der irischen Band „U2“ für junge irische Bands) herausgebracht hatten. Durch Bonos Empfehlungen – nicht nur im US-Magazin Rolling Stone – erregte der Song „Love Don’t Work This Way“ die Aufmerksamkeit von weltweiten Unternehmen. Danach klingelten viele Telefone…

Die “ Hothouse Flowers“ haben seitdem 5 Studioalben veröffentlicht und ihre Musik an Veranstaltungsorten auf der ganzen Welt präsentiert. Liam Ó Maonlaí  und Peter O’Toole spielten u.a. mit U2, Rolling Stones, Van Morrison, Bob Dylan, Christy Moore, Donal Lunny, Die Dubliner, Indigomädchen, Michelle Shocked, Midnight Oil, INXS, Dire Straits, Tina Turner, John Martyn und Gavin Friday, Sharon Shannon, Mike Scott, Steve Wickham, um nur einige zu nennen.

Die „Hothouse Flowers“ gibt es immernoch. Liam Ó Maonlaí entwickelt nebenbei auch mehrere eigene Projekte, u.a. veröffentlichte er 2005 seine CD „Rian“ und 2009 die CD „To Be Touched“.
Mit seinen Solowerken führt Liam Ó Maonlaí seine Zuhörer tief in die irische Seele und an die Wurzeln der irisch/keltischen Kultur und verbindet dies stark mit den Ursprüngen der afrikanischen und australischen Musik.

Peter O’Toole ist gerade dabei, seine eigene Solo-CD „Me You and The Four Walls“ zu veröffentlichen, nachdem er in ein kleines Fischerdorf südlich von Valencia gezogen ist, wo er sich dafür Zeit nehmen kann.

Es gibt auch eine Live-Aufnahme auf CD, die Liam und Peter gemeinsam veröffentlicht haben, die sie bestimmt nach dem Konzert bei uns zum Kauf anbieten.

Man kann sich vorstellen, daß die beiden ihr Programm hoch professionell und konzentriert präsentieren werden. Und wir dürfen das auf der kleinsten Bühne der Welt im Überhaupt das zweite mal erleben!

Wer sie beim ersten mal im Januar 2019 bei uns gesehen hat, weiß von der Einzigartigkeit dieses Erlebnisses. Wo sonst kann man in einer derart persönlichen Atmosphäre so große Musiker erleben als im Überhaupt?

Kommt vorbei, es lohnt sich!

Um Reservierung wird gebeten, denn das Überhaupt ist sehr klein.

Bitte zuverlässig reservieren!

https://www.youtube.com/watch?v=4SmSsmkeGmg

https://www.youtube.com/watch?v=Je3GoZw1W3w

Peter O’Toole

Liam Ó Maonlaí

Einlass 19:30
Beginn 20:00

Eintritt: 15 €


Samstag, 22.02. Steph Brown, Andrew Stuart-Buttle, Kev Minney

Eine großartige Sängerin, ein gefühlvoller Barde und ein Multiinstrumentalist in einem Paket. Das überhaupt muss nur noch das Schleifchen machen. Verfrühter Frühlingsanfang. Bauch rein, Herz raus – mitkommen!

Nach jahrelanger professioneller Musikerfahrung mit Auftritten in weltbekannten Konzertstätten in, unter Anderem, London, New York und Berlin sind die beiden Singer/Songwriter Steph Brown und Kev Minney nun auf ihrer dritten Deutschlandtour unterwegs. Die beiden werden jeweils ihr neues Album im Gepäck haben, welches musikalisch unterstützt wurde von Mercury-Price nominiertem Producer Jag Jago (The Maccabees/ Florence Welch) und Andrew Stuart-Buttle (Lucy Rose), der die beiden auf dieser Tour begleiten wird. Den Zuhörer erwartet eine intime Atmosphäre geprägt von Songs, die durch ihre autobiographische Authentizität unter die Haut gehen.

Steph Brown:
Der spannende Dark-Pop-Sound der Britin mit italienischen und vietnamesischen Wurzeln spiegelt ihre Herkunft in latino-artigen Tempi, Jazzmelodien mit asiatisch anmutenden Tonfolgen und einer lyrischen Folk-Struktur und bewegt sich irgendwo zwischen Alternative Pop à la Kate Bush, düsteren Texten und einer großen Portion Dramatik.

https://www.youtube.com/watch?v=UZvA5PFF7Dg

https://stephbrownuk.bandcamp.com

Kev Minney:
Der Brite Kev Minney entdeckte seine Liebe zur Akustikgitarre und dem Songwriting und Singen erst mit 30 Jahren – zuvor war er jahrelang als Musiklehrer und Session-Musiker tätig und hatte einen sehr erfolgreichen Youtube-Kanal. Seine beiden 2017 und 2019 erschienenen Alben brachten im viel Lob und Zuspruch ein.

https://www.youtube.com/watch?v=e3ZED9e9Z2Q

https://www.kevminney.com

Einlass 19:30
Beginn 20:00

Eintritt: 9 €


Samstag, 14.03. Michael Stetter

Ein Abend mit Michael Stetter. Das kann ja heiter werden. Neues, Altes, Zugeflogenes und sicher auch das ein oder andere Croissant.
Kurz: Man muss ihn nehmen, wenn er kommt. 😉

Lesung

Einlass 19:30
Beginn 20:00

Eintritt: 7 €


Samstag, 21.03. Sebastian Ybbs & Matthias Lüffe

Hagelnde Zitate treffen auf Blüten der Literatur.

Lesung

Einlass 19:30
Beginn 20:00

Eintritt: 8 €


Samstag, 28.03. Lukas Dolphin

Der Hannoveraner Singer/Songwriter Lukas Dolphin ist Großstädter, doch seine Seele wohnt ganz sicher im Meer. Aus dessen Tiefen taucht er mit heftigen Geschichten auf, die mit ausgefeilten Melodien ans Licht kommen. Mit einer ausdrucksstarken Stimme intoniert er auf den Punkt, mal weich und innig, mal schreit und kotzt er sich leidenschaftlich die Seele aus dem Leib.

So erfindet er sein ganz eigenes Genre. Schwer zu definieren welche Zutaten er dafür nimmt, aber es riecht nach Elliot Smith und schmeckt wie Simon & Garfunkel oder REM.

Mit gerade mal 25 Jahren bringt Lukas Dolphin eine Geschichte mit, die für mehr als ein ganzes Leben reicht. Ob Folk, Indie, Pop oder Punk, all diese Stile vereint er in seiner Musik und schafft unerwartet etwas vollkommen Neues.

Die Songs von Lukas Dolphin sind klassische „Slow Burner“: sie enthüllen nach und nach ihre Geheimisse, um sich dann dauerhaft im Kopf festzuhaken. Egal ob beschwingt schöne Liebeslieder, psychedelische Oden an die eigenen Ängste oder einfühlsame Darstellung der Alltagsprobleme – er kann von allem singen, man hört ihm gebannt zu und wünscht sich mehr davon!

https://www.youtube.com/watch?v=MIfncJFuFAQ

https://lukasdolphin.website/work

Einlass 19:30
Beginn 20:00

Eintritt: 7 €


Freitag (!!!), 03.04. Pocket Knife Army

Heavily relying on the instrumental and vocal skills of its members, Pocket Knife Army made a niche for themselves where the attack and grit of a rock band meets the drama of modern electronic pop. Eschewing the use of a laptop in favor of analog synthesizers and drum machines, the duo pushes the concept of live electronica to its limit.

Their music is best described as a Russian Matryoshka. The outermost doll looking like a cyborg, half human, half machine, while at heart, the smallest doll would probably more resemble Jeff Buckley. Pocket Knife Army is, all things considered, more about the impact of the songs than anything else. Around that come the layers of intricate arrangements, gritty synths, and Desirée Coumans’ expressive vocal skills.

https://www.youtube.com/watch?v=xYSCX2hAIHM

https://www.pocketknifearmy.com/

Einlass 19:30
Beginn 20:00

Eintritt: 9 €


Samstag, 11.04. One Horse Land

Lockeren Folk-Pop präsentiert die Band One Horse Land aus Brüssel. Das Klangspektrum ist breit aufgestellt, denn die beiden kreativen Köpfe Jérémie Fraboni und Audrey Coeckelberghs bringen nicht nur ihre ausdrucksstarken Stimmen mit und damit bezaubernde Mann-Frau-Vielstimmigkeiten, sondern auch eine reichhaltige Instrumentenpalette von Gitarre, Banjo und Mandoline bis Klarinette und Bassklarinette.

„Interesting Times“ heißt ihr im Frühling 2018 erschienenes, zweites Album. Interesting Times ist ein Werk voller strahlender, melodischer und fesselnder Songs, meliert mit bittersüßer Poetik. Das erste Album der Band „Bored with the Music“ erschien 2014 und wurde von Kritikern gefeiert. Es folgte eine Belgien-Tournee. Die Musik der von Audrey Coeckelberghs und Jérémie Fraboni gegründeten Band ist geprägt von akribischen Kompositionen sowie innovativen, musikalischen Ideen.

https://www.youtube.com/watch?v=Y3q7jhXQJBE

https://www.onehorseland.be/

Einlass 19:30
Beginn 20:00

Eintritt: 9 €


Samstag, 18.04. Danielle Duval

Montreal-born bilingual indie rocker, of Egyptian-Lebanese-French-South African-Mauritian heritage, Danielle Duval, is set to embark on her first European tour this coming April, 2020.  She hits the road with long-time friend and bandmate, guitar prodigy Liam Jaeger, in support of her sophomore album LOSE IT. The singer-songwriter and multi-instrumentalist recorded and co-produced the album with award-winning music producers Gus Van Go & Werner F (Arkells, Sam Roberts, Whitehorse). LOSE IT showcases 10 melodic indie-rock tracks juxtaposed with the sounds, textures and addictive drive of electro-synth-pop music, with lyrics that cut straight to the heart. Gus, Werner, and Duval shared a common vision to combine and capture the swagger and grit illustrated by artists like LCD Soundsystem, T-Rex, and Joan Jett with the electronic new wave music made classic by bands like The Cars, Human League, and Blondie.  Duval’s heart-wrenching rendition of Grease anthem, “You’re The One That I Want” aired on David Duchovny’s hit TV series, Californication (ShowTime), and now has over 855,000 spins on Spotify. A truly electric and commanding front-woman, Duval has performed at The House of Strombo, various music festivals, and toured with Jason Collett (Broken Social Scene), Royal Wood, Paper Lions, and supported a massive, sold-out National run in over 20 Canadian cities, on certified platinum, Canadian artist, Serena Ryder’s “Stompa” tour.

https://www.youtube.com/watch?v=YPFR3fr8zOw

https://danielleduval.com/

Einlass 19:30
Beginn 20:00

Eintritt: 7 €


Samstag, 25.04. Ryan O’Reilly

O’Reilly hat irische Eltern, wuchs aber in Southampton, England, auf. Mit dem Gitarrenspiel begann er im Alter von 10 Jahren. Als Teenager gab er seine musikalischen Kreationen erstmals am offenen Mikro in Toronto zum Besten. Zusammen mit einigen anderen befreundeten Musikern trat er eine Weile als Straßenkünstler in London auf. Nachdem er in diversen Live-Shows in Europa mit seinen Songs zu hören war und 2014 durch seine „Sofa Concerts“ in Berlin eine gewisse Popularität gewonnen hatte, spielten auch etliche Radiostationen z. B. seine Songs aus der 2015 veröffentlichten EP Sometimes Things Just Happen. Dies führte dazu, dass sein Name ins „Poplexikon“ des SWR3 aufgenommen wurde.

2016 schloss O’Reilly einen Plattenvertrag bei Katars Indie-Label „DNA Records“ ab. Nach seiner Europa-Tour mit Lissie und seiner England-Tour mit King Charles, die im Winter 2016 stattfand, veröffentlichte er sein erstes Studio-Album The Northern Line, das vom Stern als „Musiktipp der Woche“ empfohlen wurde. Im November und Dezember 2016 trat der Sänger zusammen mit der kanadischen Rockband Arkells auf. 2017 startete er, begleitet vom weiblichen Folk-Trio The O’Pears aus Toronto, seine internationale Kirchentour durch Großbritannien, Schweden und Deutschland.

O’Reilly schrieb auch Songs für andere Musiker wie die Sängerin Jadea Kelly aus Toronto.

O’Reilly wird als brillanter Geschichtenerzähler bezeichnet. Die Poesie seiner Songs zeichnet sich durch eine spezielle Symbolik und schwarzen Humor aus, wobei er sich nicht scheut, auch eigene Ängste zu offenbaren und selbst unangenehme Wahrheiten offen auszusprechen. Seine Musik ist beeinflusst vom klassischen Americana, vom Irish Folk und vom Heartland Rock. Laut kontakt (Bamberg) sind seine Songs inspiriert von Joe Strummer, Bob Dylan und Gillian Welch. Seine fragile, raue Stimme wird durch die puristische Instrumentierung unterstrichen. Der Londoner Evening Standard schrieb, dass die “Ryan O’Reilly Band”, zu der Tyler Kyte und David Granshaw gehören, das perfekte Gegengewicht zum „production line pop“ darstelle. Wenn O’Reilly mit seiner Band live spiele, würden die Menschen durch Leidenschaft und Poetik angesprochen werden. (Wikipedia)

https://www.youtube.com/watch?v=3LGyZCradMU

https://www.ryanoreilly.uk/home

Einlass 19:30
Beginn 20:00