AKTUELLE TERMINE

 


Samstag, 05.09. Sleepwalkers Station

verschoben auf Januar 2021

 
 

Daniel del Valle ist ein Liedermacher aus München und Kopf des Italo-Deutsch-Spanischen Folkprojekts Sleepwalker’s Station. Seit 3 Jahren arbeitet er an einem besonderen und einzigartigen Projekt: An ein Album names „Lorca“ mit Songs in 5 Sprachen und 4 Dialekten zusammen mit 22 Musikern aus ganz Europa von Island bis Andalusien.

Gemischt wurde das Album bei Calexico Toningenieur Craig Schumacher in Arizona und gemastert in den renomierten JJ.Golden Studios in Kalifornien.

Lorca wurde vor kurzem für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert und sowohl im Spanischen Nationalradio (Radio 3) wie auch auf Deutschlandfunk vorgestellt.
 
 
 
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Als musikalisches wie auch sprachliches Chamäleon könnte man Sleepwalker’s Station bezeichnen, das problemlos von einer europäischen Sprache zur nächsten wechselt und sich die jeweiligen Musikstile zu eigen macht ohne dabei auch nur den Hauch an Authentizität oder Charakter zu verlieren.

Seit 2011 auf Tournee bei nahezu 1.000 LiveAuftritten ist der Münchner Songwriter Daniel del Valle unter dem Namen Sleepwalker’s station unterwegs in ganz Europa u.a. auf Festivals wie Glastonbury (UK), SXSW (Texas), Open Flair (D), No sin Music (E), WaveLab (PT), Pure&Crafted (Berlin), MEI (IT)…

Alleine oder auch in Begleitung einiger der anderen 11 brillanten Musiker des Italo-deutsch-spanischen Ensembles- erzählen die Lieder vom Reisen, von Odysseen, von Irland, dem Indischen Ozean und und seltsamen kleinen Wesen der australischen Einöde. Es sind romantische Geschichten von Kapitän Franklin auf der Suche nach einer Passage durch das ewige Eis, vom Don Quixote im Kampf gegen die Windmühlen und Coelho’s Alchemisten auf seiner Schatzsuche durch die Sahara.

Akustischer Weltfolk mit subtilen Färbungen von Flamenco, Tango, Chanson bis hin zu Alpenländischer Liedermachertradition.
 

 

https://www.youtube.com/watch?v=FDe6b_r_jYY

 

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Freitag, 11.09. Gee an the Plastic Strings

wird verschoben

 

Eine Violine, Live-Elektronik, hier und da etwas Gesang. Raimund Gitsels aka Gee and the Plastic Strings entwickelt live ein fesselndes musikalisches Hörspiel zwischen atmosphärischen Soundscapes, Minimal Music und postrockigen Songs. Eine Batterie von Loop- und Effekt-Pedalen macht aus einer Geige ganz viele: Gestrichen, gezupft oder geklopft bilden sich aus unterschiedlichsten Geigenklängen ausgesprochen komplexe Arrangements. Nie akademisch, sondern spielerisch verrückt und witzig, ist das Ergebnis nicht nur für verkopfte Musik-Nerds, sondern bisweilen fast schon Pop.

http://www.geeandtheplasticstrings.de/

https://youtu.be/ReGaNNrknBU

 

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Freitag, 02.10. Lucas Dolphin

verschoben auf März 2021

 

Der Hannoveraner Indie-Pop Künstler Lukas Dolphin ist Großstädter, doch seine Seele wohnt ganz sicher im Meer. Aus dessen Tiefen taucht er mit heftigen Geschichten auf, die mit ausgefeilten Melodien ans Licht kommen. Mit einer ausdrucksstarken Stimme intoniert er auf den Punkt, mal weich und innig, mal schreit und kotzt er sich leidenschaftlich die Seele aus dem Leib.

So erfindet er sein ganz eigenes Genre. Schwer zu definieren welche Zutaten er dafür nimmt, aber es riecht nach Elliot Smith und schmeckt wie Simon & Garfunkel oder REM.

Mit gerade mal 26 Jahren bringt Lukas Dolphin eine Geschichte mit, die für mehr als ein ganzes Leben reicht. Ob Folk, Indie, Pop oder Punk, all diese Stile vereint er in seiner Musik und schafft unerwartet etwas vollkommen Neues.

Stille Schönheit und sanfte Melancholie – so klingen seine neuen Songs auf der gleichnamigen EP „Lukas Dolphin“ (2020) – wo er sich mit offenen Augen, großer Wärme und angenehmen Feingefühl als Meister der Zwischentöne zwischen Folk, Indie und Pop bewegt. Und das tut er in seinen wehmütigen Liedern mit schwereloser Leichtigkeit. Mit einem eleganten Gitarrenspiel, Bläsern, Chören und Cello-Klängen, lässt er einen Sound aus nachdenklich akustischen Atmosphären und einfallsreichen Harmonien entstehen. Seine poetischen Texte verschweigen nicht, in welchen Untiefen Lukas Dolphin schon unterwegs war und in welchen Netzen er schon hängengeblieben ist.

Diese vielfältigen Einflüsse, die die Musik von Lukas Dolphin auszeichnen, passen zu seinem Leben, denn er ist ein Suchender. Aufgewachsen in einem kreativen Umfeld, schlug er schon mit vier Jahren sein erstes Schlagzeug an Weihnachten zu Brei. Sein Umweg war absehbar. Als Punk versackte er später in den Nächten der Großstadt, die Gitarre immer griffbereit. Exzessive Tour Erfahrungen mit Band folgten, gleichzeitig gewann er zahlreiche Solo-Contests und entwickelte sich zu einem begehrten Live Künstler. 

Die Songs von Lukas Dolphin sind klassische „Slow Burner“: sie enthüllen nach und nach ihre Geheimnisse, um sich dann dauerhaft im Kopf festzuhaken. Egal ob beschwingt schöne Liebeslieder, psychedelische Oden an die eigenen Ängste oder einfühlsame Darstellung der Alltagsprobleme – er kann von allem singen, man hört ihm gebannt zu und wünscht sich mehr davon!

https://www.lukasdolphin.de/de/

https://youtu.be/OPigQ8vLZqg

 

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Samstag, 10.10. Niklas Bohnert (solo)

Wird verschoben!

 

Es geht um Höhenflüge, den Fall danach,

um Erfolge und Verpasstes.

Aber meistens geht es um Liebe.

Niklas Bohnert macht Musik und ist damit seit über zehn Jahren in ganz Deutschland unterwegs.

Manchmal alleine, manchmal mit seiner Band, Philipp Reininger (Gitarre), Joris Wetzel (Bass), Luca Haas (Schlagzeug) und Stefan Ritter (Klavier, Posaune, Percussion).

Die Musik bewegt sich zwischen Tocotronic, Tomte und Gisbert zu Knyphausen und bringt alles was man bringen muss, um mit einem richtig guten Gefühl nach Hause zu gehen.

http://www.niklasbohnert.de

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Samstag, 24.10. Saender & Komparse

Wird auf Anfang 2021 verschoben!

 

Es erwarten Euch 2 Namen, 2 Sets von 2 unverbesserlichen D.I.Y.-Künstlern aus der kölner Undergroundmusikszene,  mit 2 Gitarren, 2 Stimmen, Beats, Noise und jeder Menge Firlefanz:
 
 
komparse
(SingerSongwriterIndiePop mit deutschen Texten) 
stellt sein neues Alben vor.
Das Rad kann man nicht neu erfinden, aber sich selbst. Wenn man alles stehen lässt, bei Null ansetzt, den Fernseher aus dem Fenster und lose Gedanken aus seinem Leben schmeißt, passiert vielleicht etwas Neues. Und ein komparse weiß das.
Bodo von Zitzewitz erzählt mit seinem Singer-Songwriter Projekt komparse rauchig melancholische Geschichten, etwa warum die Stadt Fulda nicht so hart zu sich selber sein soll, von Systemangst einkaufender Pärchen bei IKEA und dem Moment, in dem wir alle mal ein Komparse sind, mit nassen Klamotten, durchlatschten Schuhen und der Schönheit der Chance.
Bei seinen Auftritten begleitet er sich selbst mit Gitarre und klackernden, elektronischen Beats.
 
 
 
 
sænder
(IndieLoFiShoegazePop mit deutschen Texten)
ist der sound irgendeiner großstadt, charmant, schräg, sexy, smart, sehr cool,
lofi-klacker-knarzig, schrammel-punkig
& ganz viiieeel POP.
 
„Von Haus aus ist Sænder nämlich Shoegazer und steht auf lärmig verwaschene Gitarrenriffs britischer Prägung: Ride, My Bloody Valentine, New Order. Nun ist Sænder aber kein introvertierter Engländer, sondern ein Kölscher Jung, der sein Herz auf den Lippen trägt. Und so spuckt er über den massiven Wall of Sound der Gitarren und Drumcomputer mit schnoddriger Stimme und in deutscher Sprache euphorisch-melancholische Zeilen über das Leben als Slackerkönig.“ – (Oliver Minck)
 
Underground? Ja! Britrock? Sicher! Shoegaze? Mit Leib und Seele! „Ich starre mit Sehnsucht an die Decke“, singt Saender auf „Ahoi Rock `n Roll“ und stapelt dazu kiloweise Fuzz-Gitarren auf Glitch-Beats. Die Kölner Indiedisko tanzt! Denn so klingen die 90er heute. Live kann dem DIY-Orchester alles passieren: Lasst die Gitarren atmen, lasst die Loops ruhig stolpern! Denn: „So ist das eben“, singt Saender 2019. „So ist Leben!“ (Christian Wessels)
 
…Musik, die nach Sonne, Park und Abenteuer riecht.“(Intro)
 
„Meine Art“ posaunt eine neue Lebenshymne in den Alltag: „Klar trink ich viel / gut das muss so sein, ich kann ja einfach jederzeit wieder damit aufhören / hat ja mit dem Rauchen auch geklappt / wenn die City ruft dann bin ich da / wenn das Leben ruft, sag ich ja!“
 
Ahoi Rock´n´Roll (aktuelles Album auf Tape/digital)
 
 

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Freitag, 06.11. Michael Baker

 

 

Der anglofranzösische Singer-/Songwriter Michael Baker arbeitet Tag & Nacht an seiner Musik und ist unermüdlich unterwegs. Michael nimmt nichts für selbstverständlich, liebt und lebt für die Musik, so dass er sogar zweieinhalb Jahre lang in seinem Van lebte, um sich die Veröffentlichung seines ersten Albums ‚Dust and Bone‘ (2016), produziert von Massive Attack Produzent Dan Brown, leisten zu können.
Im März 2020 veröffentlicht er sein neues Album ‘Salt‘ auf unkonventionelle Weise: zuvor wurden bereits alle Songs des Albums jeweils als Singles inklusive Video einzeln veröffentlicht.

Mit diesem Album wird seine Reise durch die Dunkelheit und Verwundbarkeit zu etwas viel Hoffnungsvollerem aufgezeigt. Zudem setzt Michael auf dem neuen Album zunehmend auf elektronische Sounds, jedoch ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.
Das Gefühl der Ehrlichkeit, der Zugehörigkeit und der Gelassenheit, von dem viele sagen, dass es Michaels Markenzeichen ist, zeigt sich in seiner Musik immer wieder, wenn er sein Herz und seine Seele in jedes einzelne dieser Lieder steckt.

www.michaelbakerofficial.co.uk

https://youtu.be/rpvXWdrvdMk

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Freitag, 13.11. Sean Taylor

 

„Sean Taylor’s unique songwriting is a late night cocktail of Tom Waits, Leonard Cohen and Jack Kerouac; with a voice that is a cross between John Martyn and Van Morrison and a guitar style that sounds like an acoustic Stevie Ray Vaughan jamming with JJ Cale…His live shows fuse world class songwriting with stories from the road.!

https://www.seantaylorsongs.com/home

https://www.youtube.com/watch?v=RXhaoFPwvcQ

 

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Samstag, 21.11. Night House

 

 

„New Year’s Prayer, is a crushed medley of sweetened folk and bitter rock music. Each passage is gilded by lead singer Nick Williams’s falsetto vocals and a sparse electric piano which then crescendo into a soft as butter unreleased Radiohead single“
Nuit Magazine 9/10
 
Brighton based Night House blend electronic beats, orchestral arrangements and lyric driven songwriting. Drawing from a wide range of influences such as the electronic work of James Blake and Radiohead and the folk harmonies of Sufjan Stevens, Joni Mitchell, and Bon Iver.
Live, Night House have had the pleasure of supporting many touring artists including Ben Howard, Willy Mason, Krystle Warren and The Magic Numbers. Their debut “Night House” EP (Produced by Jamie Bell at Metropolis studios) was released in early 2016, and was followed by an extensive touring schedule, including shows at Ronnie Scots, Brighton dome, The Great Escape and three headline european tours.
2017 saw the band retreat into their Brighton studio, to develop material for their debut album. In April they joined Warsaw Radio as main support on their irish tour, using this opportunity to road test the new songs. Night House are currently finishing their debut album with producer Dan Brown (Massive Attack, Jerry Williams, Luca). The lead single „The Roots in the Wires“ Featuring acclaimed Brighton based harpist and songwriter Ellie Ford is set for release in early 2018.
 

https://www.youtube.com/watch?v=HwfErTxRQd8

 

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Samstag, 12.12. Present Paradox

 

 

Present Paradox: dahinter verbirgt sich der Dortmunder Songwriter, Cutter und Diplom-Medienkünstler David Kleinekottmann.
Seine Musik ist melancholisch wie tanzbar. Weitläufig und zugleich intim. Für Leute, die eher auf einen komplexeren Sound stehen. Irgendwo zwischen Thom Yorke und Apparat. Seit seiner ersten Veröffentlichung 2013 sind nun mittlerweile sieben Minialben herausgekommen. Mit seinem aktuellem Album „Rails To Tomorrow“ geht David Kleinekottmann 2020 auf Solo-Tour. Ausgerüstet mit Keyboard, Gitarre, Sampler und einem abwechslungsreichen Set, immer bereit, auf der Bühne alles zu geben und in den Songs zu versinken.

http://www.presentparadox.de

https://youtu.be/Brjm9OyFWrQ

https://www.youtube.com/watch?v=vVBQ7y-N8Qw

 

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


Samstag, 19.12. Low Potion

 

 

On acoustic-electric journeys Austrian musicians Anna Widauer and Chris Norz tell the story of a sad balloon, search for eternal beauty in artificial languages. They travel in dreamy fantasies from the purple fields of France to a tiled insane asylum.

Anna Widauer – vocals & percussions
Chris Norz – beats, keyboard & percussions

www.lowpotion.com

https://youtu.be/AKrPYITjxR0

 

Einlass: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 


(Angaben ohne Gewähr)